Kartoffeln schälen, klein schneiden und in einen Topf geben. Mit Wasser auffüllen, bis die Kartoffeln bedeckt sind und salzen. Die Kartoffeln kochen lassen, bis sie weich sind, also du easy mit einer Gabel reinpieksen kannst.
Die Kartoffeln abgießen und gründlich zerstampfen - es sollten keine größeren Kartoffelstückchen mehr drin sein. Mehl dazugeben und gut vermengen. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und den Kartoffelstampf abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit für die Füllung Tiefkühlspinat auftauen lassen - am besten in einem Sieb, damit er gut abtropfen kann. Der Spinat kann danach gern nochmal ausgedrückt werden, damit er so wenig Wasser wie möglich enthält und anschließend klein schneiden. Die Kräuter eurer Wahl ebenfalls fein hacken. In einer Schüssel den Spinat mit dem veganen Frischkäse und gehackten Kräutern verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Etwas von der abgekühlten Kartoffelmasse in der Hand oder auf der Arbeitsfläche zu einer Art länglichen Scheibe oder fast schon einem Rechteck formen. Einen Teelöffel Frischkäse mittig darauf geben und die Kartoffelmasse darüber verschließen, so dass die Füllung eingeschlossen ist. Bei Bedarf noch mehr Kartoffelmasse dazu nehmen. Selbst, wenn sich teilweise Füllung und Kartoffelmasse vermengen - alles gut, wird trotzdem super schmecken! Falls noch etwas von der Füllung über bleibt, hebe es für später zum Servieren auf.
Die Kartoffeltaschen anschließend ca. 30 Minuten in den Kühlschrank oder ca. 20 Minuten ins Gefrierfach legen, damit sie etwas fester werden.
Pflanzenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Kartoffeltaschen von allen Seiten goldbraun anbraten. Anschließend mit einem Dip eurer Wahl servieren - wir fanden, dass Ajvar hervorragend dazu schmeckt und haben außerdem auch die restliche Spinat-Frischkäse-Mischung als Dip dazu gegessen.
